Qualitätserde von Sonnenerde: 100% reiner Rohstoff für 100% reine Qualität!
Beste Erde bedarf einer optimalen Lagerung. Vor knapp einem Jahr begann Firmeninhaber Gerald Dunst mit dem Ausbau des 3 Hektar großen Betriebsgeländes und ist nun glücklich, die erste Ausbauphase abgeschlossen zu haben.
13 Jahre war Gerald Dunst in der Kompostberatung international tätig. Dabei musste er feststellen, dass die meisten Kompostanlagen nicht an der Produktion von hochwertigen Komposten, sondern nur an der Entsorgung von Abfällen interessiert waren. Die angebotene Qualität bestand aus schwarzen, verkohlten und übelriechenden Massen. Das sollte sich in seinem eigenen Kompost- und Erdenwerk in Riedlingsdorf ändern, das er im Jahr 1998 gründete.
Als Rohmaterial werden hier vorwiegend Grünschnitt, Obstabfälle und kontrollierte Klärschlämme verwendet. „Wir verwenden niemals Ackererde, denn eines unserer obersten Qualitätskriterien ist es, unkrautfreie Erde herzustellen.“
Etwa ein Jahr Reifung und ständige Umschichtungen des Materials sind nötig, bis sich Gerald Dunst mit dem Endprodukt zufrieden gibt. Daneben wird dauernd kontrolliert, verbessert und in Kooperation mit der Universität für Bodenkultur in Wien und der Universität Bayreuth geforscht. Denn die Anforderungen und Anwendungen ändern sich permanent, was der Experte zum Anlass nimmt, um seine Produktpalette auch ständig zu erweitern. Aktuell zu Frühlingsbeginn hebt sich Blumen- und Rasenerde aus Riedlingsdorf in punkto Qualität entschieden von herkömmlichen Baumarkt-Produkten ab. Die Einführung von torffreier Moorbeeterde gelang im heurigen Jahr und ist europaweit einzigartig. Und die Tennissaison wird mit dem hauseigenen Tennissand mit Sicherheit zum Erfolg. Bereits über 100 Plätze tragen die Handschrift von Sonnenerde. Besonders freut sich Gerald Dunst nun aber darauf, nach dem Umbau wieder mehr Zeit für Forschung und Entwicklung aufbringen zu können. Daher finden Kunden mit speziellen und individuellen Problemen bei ihm immer ein offenes Ohr.
Jährlich werden rund 15.000 m3 Qualitätserde erzeugt. Für diese enorme Menge war es an der Zeit, das Gelände zu adaptieren, um die hohen Qualitätsstandards auch dementsprechend halten zu können. Neben umfangreichen Asphaltierungsarbeiten, die eine Vernässung und Verunreinigung des gelagerten Materials unmöglich machen, wurden 20 Erdlagerboxen geschaffen. „Das feuchte Wetter heuer wäre ohne Umbau ein Problem für die meisten Produkte. Durch die Lagerung in befestigten und überdachten Kojen kann ich auch bei ungünstigen Witterungsbedingungen perfekte Erde garantieren. Was nicht zuletzt für Baufirmen von Interesse sein wird,“ erklärt Dunst.
Auf den Preis der Produkte wird sich der Umbau nicht niederschlagen, versichert der Firmenchef. Dieser soll sich stabil halten, so wie es die Kunden gewohnt sind. „Wenn gespart wird, dann intern.“
Mit dem Ergebnis der ersten Ausbaustufe zeigt sich Gerald Dunst mehr als zufrieden. "Wir haben nun eine neue und vor allem saubere und trockene Anlage. Außerdem können wir unseren ohnehin bereits sehr hohen Qualitätslevel weiter steigern. Und rein optisch sind wir nun auf der Straße Richtung Pinkafeld auch nicht mehr zu übersehen.“
Wer aber noch nicht restlos von der äußerst innovativen Firma überzeugt ist, sollte einen Blick auf deren Referenzen machen. Seit vorigem Jahr wird Frank Stronach‘s Club Fontana außschließlich mit Tennissand von Sonnenerde ausgestattet. Die meisten Gartengestalter der Umgebung verwenden mittlerweile immer öfter die Produkte der Firma Sonnenerde. Die Gartenplaner Loidl, Söldenwagner, Blauensteiner Kröpfl sowie die Firma Garten Bayer in Hartberg gehören beispielsweise zu den treuen Kunden.




