„Wir sind die Nummer 1 in der Forschung“

Europaweit gilt der Riedlingsdorfer Betrieb SONNENERDE als Vorreiter in der Herstellung von Spezialkompost mit Biokohle. Zu verdanken ist das der konsequenten Forschungsarbeit von Firmenchef Gerald Dunst.
Gerald Dunst bei seinen Versuchsmieten: Während der gesamten Rottezeit werden die täglichen Messungen aufgezeichnet. Die fertigen „Terra-Preta-Komposte“ werden dann anschließend im Pflanzenwachstum getestet.

Wie kann man effizient und nachhaltig Humus aufbauen und damit Kohlenstoff im Boden speichern? Eine Frage, bei der es nicht nur darum geht eine extrem fruchtbare Erde herzustellen, sondern - und das ist das Faszinierende daran - gleichzeitig auch dem Klimawandel entgegenzuwirken. „International gibt es bereits eine massive Bewegung in die Richtung Kohlenstoff in Humus zu binden. Weltweit glauben Experten, dass diese Methode die Schlüsseltechnologie des Jahrtausends ist, da man mit ihr das gesamte CO2 der Atmosphäre in Form von Humus einbinden könnte und den Boden dadurch gleichzeitig extrem fruchtbar macht,“ sagt Gerald Dunst. Einzig in Österreich unterschätzt man diesen Ansatz enorm. Von politischer Seite wird hier eher blockiert als gefördert. „Das erschwert die Arbeit ungemein,“ so Dunst. Aus diesem Grund ist der Sonnenerde-Chef auch immer häufiger auf nternationalen Tagungen unterwegs, wo er am Erfahrungsaustausch intensiv beteiligt ist und als gefragter Diskussionspartner gilt.


„Demnächst geht es zu einem groß angelegten EU-Projekt, wo über den Einsatz von Biokohle diskutiert wird. Und danach dann nach Brasilien zu einer internationalen Tagung, bei der sich 500 Teilnehmer aus der ganzen Welt über den letzten Forschungsstand der Terra Preta (die fruchtbarste Erde der Welt) austauschen,“ erklärt der Experte.

 

Jetzt wird es Zeit den Garten auf Vordermann zu bringen!


Die Firma Sonnenerde ist Spezialist im Wissen darum, was Ihr Rasen braucht, um sich optimal entwickeln zu können. Als Erden-Produzent bietet das Riedlingsdorfer Unternehmen vom Kübel bis zum LKW, für Privatanwender bis zu professionellen Gartengestaltern eine riesige Auswahl an den besten Erdsorten für die verschiedensten Anwendungsgebiete.

 

Um Ihre Gartenanlage zu machen, ist jetzt auf jeden Fall die richtige Zeit. Hingegen haben alle, die den Juli bzw. August zum Grassäen nutzten mit dem Problem von zu hohen Temperaturen und Trockenheit in dieser Zeit zu kämpfen. In der empfindlichen Keimphase kann es so passieren, dass nur der Flugsamen, sprich Unkraut, wie z.B. die Hühnerhirse aufgeht und Sie so unliebsame Überraschungen erleben. Also lieber ein bisschen länger warten, empfielt der Experte, und jetzt losstarten. Was Sie für einen perfekten Rasen noch beachten sollten: In der Keimphase darf die Erdoberfläche nie austrocknen. Die Tagesfeuchte (Tau) im Herbst und im Frühjahr leistet hier gute Dienste. Bei genügend Feuchtigkeit keimt die Saat dann in wenigen Tagen und ist in drei bis vier Wochen satt grün. Wer einen perfekten Rasen haben will, muss allerdings 2x jährlich mit Langzeitdünger nachhelfen.