NEU: Sanierungserde
Durch unsere immer stärker werdende Zusammenarbeit mit Sportrasenproduzenten und Firmen, die sich auf die Sanierung von Sportflächen spezialisiert haben, ist eine neue Mischung erforderlich geworden, die nun ins Standartprogramm aufgenommen wurde. Die Mischung liegt in ihren Eigenschaften zwischen der Rasenerde (für Hausgarten-Rasenflächen) und der Sportrasenerde gemäß ÖNORM B2606-1.
Kompost
Herstellung:
Kontrollierter und biologisch stabilisierter Klärschlamm, Grünschnitt und Erde werden in einem genau definierten Verhältnis vermischt und einem intensiven Rotteprozess unterzogen. Anschließend erfolgt die Vererdung, die in etwa ein Jahr dauert. Die Siebung erfolgt danach auf 15 mm.
Humus
Herstellung:
Kompost und lehmiger Sand, Siebung auf 25 mm
Anwendung:
Humus ist das Massenprodukt zur Humusierung von Hausgärten und Böschungen, sowie als Gestaltungselement im Landschaftsbau und für Rekultivierungen bestens geeignet. Die Schichtstärke sollte mindestens 10 cm, maximal 20 cm betragen. Durch die gröbere Absiebung (25 mm) kann diese Erde zu einem sehr günstigen Preis angeboten werden, wobei hinsichtlich Qualität dennoch kein Kompromiss eingegangen wurde!
Rasenerde
Herstellung:
Kompost und lehmiger Sand, Siebung auf 15 mm
Anwendung:
1) Sanierung von Rasenflächen im Hausgartenbereich: Ausgleich von Unebenheiten und Verbesserung der Durchlässigkeit sowie des Humusgehaltes. Rasenerde kann auf bestehende Rasenflächen in beliebiger Schichtstärke aufgebracht und so ein neues, ebenes Saatbeet hergestellt werden...
Top-Sprint Sportrasentragschicht
Herstellung:
Quarzsand, Feinsand, Kompost
Top-Sprint ist die erste Sportrasentragschicht, die standardisiert mit genau definierten Rohstoffen gemäß ÖNORM B2606-1 hergestellt und vermarktet wird.
Vorteile:
1) Top-Sprint ist fertig gemischt und braucht nur mehr entsprechend der ÖNORM B2606-1 eingebaut werden: Es entfallen sämtliche Kosten für die Aufbereitung und Mischung vor Ort...
Dachgartenerde
Herstellung:
Ziegelsplitt (frostbeständig, Körnung 2 – 12 mm), lehmiger Sand, Kompost, Siebung 20 mm. Der Ziegelsplitt-Anteil beträgt je nach Substrat-Anforderung 50 – 80 %. Selbstverständlich werden auch Sondermischungen mit Lava, Leca oder anderen Zuschlagstoffen hergestellt.
Anwendung:
Die Begrünung von Dächern ist vor allem im städtischen Bereich ein hochaktuelles Thema!
Rasengittererde
Herstellung:
Kompost, lehmiger Sand, Ziegelsplitt 2/4, Siebung 15mm
Vorteile:
Durch die sehr fein krümelige Struktur lässt sich diese Erde sehr leicht verarbeiten und sämtliche Hohlräume gut auffüllen. Durch den hohen Anteil an feinem Ziegelsplitt ist diese Erde sehr sstrukturstabil und setzt sich kaum nach. Auch bei vollständiger Austrocknung lässt sich diese Erde sehr gut wiederbefeuchten. Durch den hohen Kompostanteil ist auch eine sehr gute Nährstoffversorgung gewährleistet. Eine Nachdüngung ist, wenn überhaupt, erst nach 1-2 Jahren erforderlich.
Tennissand
Herstellung:
Aus Ton-Dachziegel- ProduktionsabfällenKörnung:0 – 1,5 mm / 0 – 2 mm / 0 – 3 mm
Vorteile:
Unser Tennissand besticht durch die wunderschöne rote Farbe und durch seine Stabilität. Aufgrund des sortenreinen Ausgangsmaterials kann eine 100%ige Frostbeständigkeit gewährleistet werden. Das Material ist vollständig frei von Verunreinigungen wie z.B. Kalk oder Ton – die Plätze verschmieren nicht so leicht, bleiben durchlässiger, wobei...
Ziegelsplitt
Herstellung:
Reine Ton-Dachziegel- Produktionsabfällen werden gebrochen und auf die jeweils gewünschte Körnung gesiebt.
Anwendung:
Zuschlagstoff für diverse Erden, Dekorsplitt (4 – 8 mm und 8 – 12 mm) für die Gestaltung von Wege und Plätzen im Grünraum. Baustoff für die Auffüllung von Zwischenräumen im Bodenaufbau.
Sondermischungen
Jeden neuen Erdenwunsch betrachten wir als Herausforderung! Alle gängigen Substratkomponenten sowie Dünger sind ständig auf Lager und es kann innerhalb kürzester Zeit jede beliebige Erdmischung hergestellt werden.Auch Kleinstmengen sind für uns kein Problem – fragen Sie einfach!
Eine besondere Herausforderung war für uns beispielsweise das Regenwaldhaus in Schönbrunn. Die Vorgabe war, den Boden des Regenwaldes in Borneo so genau als möglich nachzubauen und dabei zur Gänze auf Torf zu verzichten.




















