Saisonstart bei Sonnenerde!
Bevor die lang ersehnte Tennissaison eröffnet werden kann, spielt sich jedes Jahr im Frühling das gleiche Bild ab. Die Sanierung der Plätze ist angesagt um die Schäden des Winters auszubessern. Und weil man es nicht nur optisch, sondern auch spieltechnisch mit der Konkurrenz aus der Nachbargemeinde aufnehmen will, braucht wohl nicht lange erklärt zu werden, dass der richtige Sand das A & O bedeutet.
Nach 6 Jahren Erfahrung und Entwicklungsarbeit hat die Firma Sonnenerde in Sachen Tennissand ein Produkt am Markt, das dem Spiel rund um den kleinen gelben Ball eine neue Dimension verleiht. „Wir hatten zuerst mit einigen Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen,“ erklärt Sonnenerde-Chef Gerald Dunst, "doch genau das hat unseren Ehrgeiz geweckt und wir haben nun ein völlig neues und einzigartiges Produkt entwickelt. Frank Stronach‘s Club Fontana stattet seit langem seine Tennisplätze ausschließlich mit unserem Sand aus und ist hochzufrieden. Mittlerweile findet sich z.B. im Wiener Neustädter Raum auf fast jedem Platz unser Sand. Insgesamt gibt es so über 100 Plätze, die die Handschrift von Sonnenerde tragen.“
Das Geheimnis liegt in der schönen, intensiven Farbe, die der Tennissand der ausschließlichen Verwendung von Dachziegeln als Rohmaterial verdankt. Daneben spielen Sieblinie und Körnung eine nicht unerhebliche Rolle. Nicht zu vergessen die optimale Bindigkeit des Sandes. Wie kommt nun das begehrte Material auf den Platz? Hier zeigt man sich flexibel und bietet je nach Bedarf einen Zustellservice oder die Möglichkeit der Selbstabholung (lose oder in Big Bag-Form) an. Die optimale Beratung ist bei Sonnenerde obligatorisch.
Saisonstart heißt bei der Riedlingsdorfer Firma aber auch Blumenerde-Zeit! Auch hier trägt die Forschungsarbeit des studierten Boku-Absolventen Gerald Dunst in einer einzigartigen und seit Jahren bewährten Erdmischung Früchte. „Der große Vorteil ist die Wasserspeicherfähigkeit unserer Blumenerde, die im Gegensatz zur Torferde doppelt so hoch ist. Durch den hohen Nährstoffgehalt ist ein Nachdüngen frühestens ab der 6. Woche erforderlich“, erklärt der Gartenprofi. Durch einen Anteil an Ziegelsplitt weist die Erde eine bessere Wiederbefeuchtung auf, was jedem, der gerne einmal vergisst seine Blumen zu gießen, sehr entgegenkommt. Der hohe Kompostanteil macht die Erde bis in den Herbst hinein stabil, während die reine Torferde erheblich an Volumen verliert, was schon mal das Aus für die Blumen bedeuten kann. Und nicht zuletzt kann man bei der Firma Sonnenerde sicher sein, dass in jedem Produkt der Umweltgedanke eine große Rolle spielt. Der Frühling kann also kommen - bei Sonnenerde ist er schon da!




